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    ROOM SERVICE XVII

    Vom 24. bis 27. November 2016 startet der Kölner Choreograf Gregor Weber wieder seinen theatral-multimedialen Zimmerservice durch und das im 12. Jahr. “Entscheide dich” lautet der Schlüssel zu dem Performancespektakel, das kreuz und quer durch das Kunsthaus Rhenania führt. Wie in einem begehbaren experimentellen Adventskalender aus Musik, Text, Tanz und Video hat das Publikum die Wahl, welches Türchen es öffnen will und welches nicht, und erlebt dabei Überraschendes im Clip-Format. Dabei können auch schon mal die Bühnengrenzen verwischen, und der Gast befindet sich plötzlich mitten im Geschehen.

    24./25./26./27. November 2016, täglich 19.30 Uhr & 21.00 Uhr


    Kunsthaus Rhenania, Bayenstraße 28, 50678 Köln-Südstadt


    Eintritt: 16€/12€ ermäßigt
    (bei nochmaligem Kommen gibt es Rabatt)

    Vorbestellungen: 02 21 / 8 70 59 81

    QUODONIEN II
    Selbst Fremd Raumung


    Ein interaktives Tanz-Theater-Musikprojekt


    Willkommen in Quodonien - dem irrlichternden Kosmos der Grenzen und Möglichkeiten. Heimat? Kein Ort mehr - höchstens ein Gefühl. Doch Fremdes muss nicht fremd bleiben. In dem Stück “Quodonien“ zeigt das Ensemble bodyincrisis vom 2.- 4. September 2016 in einer interaktiven Collage aus Text, Tanz und Musik, wie Eigenes durch Fremdes in Bewegung kommt.


    02./03./04. September 2016, jeweils um 20.00 Uhr


    Odonien, Hornstr. 85, 50823 Köln


    Eintritt: 15€/10€ ermäßigt

    Vorbestellungen: info [at] odonien.de oder Tel: 02 21 – 8 70 59 81

    “Angesichts der derzeit kaum noch nachvollziehbaren politischen Verwicklungen in der internationalen Flüchtlingspolitik lässt mich die Frage nicht los, wie sich die Situation der Fliehenden entwickeln wird”, sagt Choreograph Gregor Weber. Nachdem er sich in seiner letzten Quodonien-Produktion dem Aspekt gewidmet hat, was mit uns passiert, wenn alles Vertraute um uns herum wegfällt, beleuchtet er im aktuellen Stück, wie sich Ankommen nach einer Flucht anfühlen kann. Dialog, Überlebensstrategien, Anpassung, Widerstand, Entwicklung von Fähigkeiten - all das können Möglichkeiten sein, um das Eigene im Fremdsein zu finden und zu entfalten.
    Für seine Produktion nutzt Choreograph Gregor Weber die unzähligen Nischen, Flächen und Räume des Veranstaltungsortes, um daraus drei Ebenen zu konstruieren, durch die das Publikum “geschleust“ wird, wie er es nennt. Dabei macht das 30-köpfige Ensemble aus Schauspielern, Tänzern, Artisten und Musikern die Besucher zum Teil der Handlung.

    Wie schon im Vorjahr ist auch das nö theater wieder mit dabei, dieses Mal mit einem Preview seines neuen Programms “A wie Aufklärung“, das sich mit dem NSU-Komplex und dem Verfassungsschutz auseinandersetzt.

    Mit: Ursula Kalus, Max Heller, Signe Zurmühlen, Kehan Sadeghi, Celina Engelbrecht, Jule Schacht, Raoul Migliosi, Elisabeth Pleß, Asta Nechajute, Melissa Steinsiek-Moßmeier, Frank Baumstark, Felix Höfner, Lucia Schulz, Janosch Roloff, David Koch, Milena Weber, Sophie Roßfeld, Soraya Abtahi, Yannick Hehlgans, Nina Kierdorf, Leonie Houber, Michael Baum, Georgios Markou, Kai Mücke, Asim Odobašic, Pascal Scurk, Natalie Buba, Anne Müller, Christina Schuhmacher, Marlene Mondorf, Beatrice Stoyanov, Sibylle Hummel, Daniela Ziemann, Ele Schmitz, Marc Bennerscheidt, Oliver Hsu, Max Walter, Tilman Döffinger, Uli Veith, Martin Kraus, Sim Bender, Jan Abrech, Toni Ketges
    Leitung MACHT Chor: Elisabeth Pleß, David Koch
    Leitung OHNMACHT Chor: Gwendolin Gemmrich
    Leitung STIMM Chor: Lisa Glatz
    Live Musik:
    Idee / Konzept / Regie: Gregor Weber / bodyincrisis
    CoRegie / Licht: delta RA´i
    Regieassistenz: Gwendolin Gemmrich
    Regie Ordnungs Chor: Elisabeth Pleß
    Veranstaltungstechniker: Martin von Odonien
    Co-Produktion mit: ROOMSERVICE, nö–theater, TAK Köln
    Gefördert durch: STADT KÖLN / Kulturamt