Tanzperformance, Köln
Zwei Körper werden Haut und bewegt, bewahrt und verwandelt vom Unsichtbaren. Aber die Schatten suchen unmittelbares, körperliches Erspüren dieses verwandelten Unsichtbaren; eine Art der Selbstaufopferung, die die Ordnung einer Form zerbricht und den Tod als Urbild der Verwandlung trifft.
Und ein neues Ritual tanzt auf dem alten Glauben und die Endlichkeit schafft endlich wieder den Raum; Unendlichkeit allein schafft nur Umraum. Es bleibt die Suche nach dem Augenblick, in dem wieder individuelle, vielfältige Jetztzeitigkeit möglich ist. gewissenhaft im Zweifel der freien Entscheidung – sowohl durch den Trachter als auch durch den Be-trachter. um sich ins Denken zu wandeln und dort
Tanz
Gregor Weber
Gwendolin Gemmrich